Stadt Forchtenberg

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LiF - Lernen in Forchtenberg

Ferienberufserkundung beim 1. Deutschen Jeanshersteller: Mustang

In den Herbstferien klärten einige der ELSA und LiF Schüler aus Künzelsau und Forchtenberg, welches Grundschulwissen man im Berufsalltag später benötigt.

Diesmal besuchten Marion Hannig-Dümmler und ihre Schüler, die Firma Mustang in Künzelsau.

Der 1. Deutsche Jeanshersteller zeigt in seinem Museum die Firmengeschichte. Herr Klaus Megerle führte die Gruppe kindgerecht und humorvoll durch verschiedene Ausstellungsräume des Mustang Museums. Doch damit nicht genug. Dass das Grundschulwissen in der Jeansherstellung wichtig ist, lernten die Kinder an den Hosengrößen und der genauen Messung von cm, um eine genormte Jeansgröße zu gewährleisten. Zusätzlich zeigte sich, wie wichtig in einem international tätigen Unternehmen auch die Fremdsprache Englisch ist. Ohne diese wird es schwer, sich im Ausland über Bestellungen oder besondere Fachbegriffe wie zum Beispiel „Stone washed" im Jeansgeschäft auszutauschen. Mathematik wird wichtig, wenn man die Hosen kalkuliert, also herausfindet, was die Herstellung kostet. Hier lernten die Kinder, Hosen mit Löchern und Flicken sind teurer, weil man das extra in die Hosen einarbeiten muss. Das fanden die Kinder hochinteressant, dass Erwachsene für kaputte Hosen mehr bezahlen. Pierre Völker stellte am löcherigen Ausstellungsstück fest: „Drei Wochen Spielplatz mindestens – dann bekomme ich das bei meinen Jeans so ähnlich hin."

Auch durften die Kinder einen Blick hinter die Designerkulissen werfen. In einem Atelier werden neue Jeansvarianten entworfen. Hier muss man ebenfalls lesen und schreiben können, damit das spätere „Rezept" für einen bestimmten Hosentyp und seiner Färbung auch wieder angewendet werden kann.

Für den Hausgebrauch von Jeanshosen gab es auch eine kleine Pflegeanleitung – um die Waschung, also die Hosenfarbe zu schonen, kann man die Kleidung auch eine Nacht in die Gefriertruhe legen, dann riecht sie wieder gut.

Anmeldung zur Hausaufgaben- und Lernhilfe bei: Diplom Sozialpädagogin Marion Hannig-Dümmler M.A., Kreisdiakonieverband Tel. 07940/546330 oder E-Mail: m.duemmler@diakonie-kuenzelsau.de

Informationen zu den Sponsoren von ELSA und LIF unter: www.diakonie-kuenzelsau.de

ELSA und LIF Kids bei Goldschmiedemeisterin in Künzelsau

Wer gerne wissen möchte, wozu man in der Schule das Umrechnen von Gramm in Kilo lernt, ist bei einer Goldschmiedin richtig. Sie zeigte den Schülern, dass man beim Schmieden von Schmuck im Wiegen gut ausgebildet sein muss. Da Gold in seiner Reinform sehr weich ist, muss man vor dem Bearbeiten des Schmuckes Legierungen herstellen. Hier werden kleine Mengen anderer Metalle in das flüssige Gold eingeschmolzen. Bei Rotgold Kupfer, bei Weißgold Palladium. Wie hoch der Goldgehalt in der Legierung ist, zeigt immer ein eingestanzter Wert im Schmuck. Schmuck wird immer kalt geschmiedet. Hier gib es spezielle Maschinen, die z.B. aus einem Silberdraht durch ziehen einen viel feineren Schmuckdraht herstellen. Wenn man dann am Material feilt, werden die Späne nicht weggeworfen, sondern wiederverwertet und eingeschmolzen. Um verschiedene Teile weicher zu machen, wird auch mit offener Flamme das Metall geglüht und im Wasser abgeschreckt. Das noch warme Material lässt sich dann besser weiterbearbeiten. Ein sehr kreativer Beruf, der Geduld und auch viel Fach- und Materialkenntnis benötigt, damit auch ein schöner Schmuck entsteht. Steine werden geschliffen und eingefasst, Schmuckstücke vorher als Zeichnung entworfen, die feinen Materialien bearbeitet und zusammengesetzt, damit das fertige Kunstwerk dann am Körper der Kundschaft getragen werden kann. Regina Hiestand kreiert selbst Schmuck, den sie bei Ausstellungen in New York und Künzelsau am Samstag, 21.11.15 zwischen 10-20Uhr zeigt. Sie hat bereits viele Preise gewonnen und wurde mit der Tahitian Pearl Trophy ausgezeichnet. „Eine Perle in der Kreisstadt Künzelsau“, fanden die ELSA und LIF Schüler. Informationen zur Hausaufgaben- und Lernhilfe bei Diplom Sozialpädagogin Marion Hannig-Dümmler M.A., Kreisdiakonieverband, Tel. 07940/4580 oder E-Mail: m.duemmler@diakonie-kuenzelsau.de Informationen zu den Sponsoren: www.diakonie-kuenzelsau.d

LiF Lernen (und integriert bleiben) in Forchtenberg

Das Hausaufgaben- und Lernhilfeangebot LiF, eine Kooperation des Kreisdiakonieverbands Hohen-lohekreis mit der Friedrich Kriwan-Stiftung und der Stadt Forchtenberg, feiert dieses Jahr sein 5-jähriges Bestehen. LiF entstand auf Initiative von Herrn Friedrich Kriwan, der leider in diesem Jahr verstorben ist. „Ein Schulabschluss und eine qualifizierte Berufsausbildung sind elementare Voraussetzungen, um beruflich seinen Weg zu machen“ (Zitat von Friedrich Kriwan). LiF soll den Schülern hierbei auf ihrem Entwicklungsweg eine wirksame Hilfe sein. LiF findet von Montag bis Freitag an der Geschwister-Scholl-Schule statt. Zwischen 13.30 - 15.30 Uhr, lernen Kinder mit Erstwohnsitz in Forchtenberg bei LIF in kleinen Lerngruppen. Täglich gibt es jeweils 12 Plätze pro Lernstunde. Bei LiF werden die Hausaufgaben mit Unterstützung der Lernbegleiter erledigt. Darüber hinaus wird gemeinschaftlich gelernt und auch Zeit für Leseübungen gefunden. Für Schüler der Geschwister-Scholl-Schule ist dieses Angebot kostenfrei. Schüler mit Erstwohnsitz in Forchtenberg, die andere Schulen besuchen, zahlen pro Nachmittag 1,00 €. Wenn Schüler LiF unentschuldigt fern bleiben, wird eine Gebühr in Höhe von 2,00 € erhoben. Das Angebot wird von der Diplom-Sozialpädagogin Marion Hannig-Dümmler geleitet und mit von ihr geschulten, ehrenamtlichen Mitarbeitern, unseren Lernbegleitern, durchgeführt. Ein Lernbegleiter steht drei Kindern während des Lernens zur Seite. In den Ferien werden zusätzliche, freiwillige Berufserkundungsausflüge angeboten, die den Kindern zeigen, welches Grundwissen Erwachsene in verschiedenen Berufsgruppen täglich benötigen. So erzielen wir ein ganzheitliches Verständnis für die Hausaufgaben und für das Lernen, auch bei Kindern, die nicht immer Lust aufs Lernen haben. Bei Bedarf unterstützt LiF auch Familien außerhalb des Schulalltages, z.B. bei Erziehungsfragen, bei Lernstress und Lebenshilfe durch verschiedene kostenlose Angebote des Kreisdiakonieverbandes. An einigen Tagen besteht bereits eine LIF-Warteliste. Bei Interesse bezüglich einer Anmeldung bitte Rücksprache mit Diplom-Sozialpädagogin Marion Hannig-Dümmler M.A., Kreisdiakonieverband Tel. 07940-54 63 30 oder E-Mail: m.duemmler@diakonie-kuenzelsau.de Informationen über LiF und die Sponsoren finden Sie unter www.diakone-kuenzelsau.de

Lernen - Lesen - Spielen

LiF ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler aller Schularten zwischen Klassenstufe 1 bis 6. Mit dem Blick auf die ganz persönliche Situation, unterstützen auf dem Weg durch die täglichen Hausaufgaben. Wir helfen die Aufgaben zu verstehen und unterstützen bei Problemlösungen, damit du im Unterricht weiterhin gut mitkommst.

Im Projekt habt ihr auch die Möglichkeit praktische und soziale Fähigkeiten vermittelt zu bekommen. Unser Ziel ist es, gemeinsam die Hausaufgaben zu erledigen, zu üben und aber natürlich auch miteinander zu spielen und zu basteln. Ab September starten wir an der Geschwister-Scholl-Schule in Forchtenberg.

Hier der Infoflyer zum Download.
Hier der Aufnahmefragebogen zum Download.

Ansprechpartnerin

Marion Hannig-Dümmler
Dipl. Sozialpädagogin (FH)
Tel.: 07940 546330
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Weitere Informationen

Kontakt Rathaus

Rathaus Forchtenberg
Hauptstraße 14
74670 Forchtenberg

Tel.: 07947 9111-0
Fax: 07947 9111-35
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